Wie geht es den sozialen Initiativen im startsocial-Alumni-Netzwerk? Welche Unterstützung wünschen sie sich, welche Hürden prägen ihren Alltag – und was können Förderpartner, Verwaltungen und andere Akteure besser machen? Eine Befragung unter 117 startsocial-Alumni gibt darauf klare Antworten (Stand Mai: 2026).

Steigende Nachfrage trifft auf begrenzte Kapazitäten

Die Ergebnisse zeigen: Der Bedarf an den Angeboten der Initiativen wächst deutlich schneller als ihre eigenen Kapazitäten. Rund 75 Prozent der Befragten berichten, dass die Nachfrage nach ihren Angeboten im Jahr 2025 gewachsen oder stark gewachsen ist. Die Angebote konnten dagegen nur um knapp 49 Prozent gesteigert werden. Viele Initiativen müssen somit mit begrenzten personellen und finanziellen Ressourcen auf einen steigenden gesellschaftlichen Bedarf reagieren.

Vernetzung und Finanzierung stehen ganz oben auf der Wunschliste

Bei der Frage nach künftigen Alumni-Angeboten zeigt sich ein großes Interesse an Austausch und Vernetzung. 68 Prozent der Befragten könnten sich digitale Vernetzungsveranstaltungen mit anderen sozialen Initiativen vorstellen, insbesondere mit Organisationen aus dem eigenen Themenbereich. Auch Vor-Ort-Treffen stoßen mit 63 Prozent auf hohe Zustimmung. 58 Prozent interessieren sich zudem für ein digitales „Adressbuch“, über das Kontakte, frühere Stipendiaten und Beratungsschwerpunkte von Coaches gefunden werden können.

Besonders relevant ist allerdings die Verbindung zwischen Vernetzung und konkreter Unterstützung: Müssten sich die Alumni für nur ein Angebot entscheiden, würde fast ein Viertel eine gemeinsame Ansprache lokaler Unternehmen mit der Unterstützung von startsocial bevorzugen. Dahinter folgen digitale Vernetzungsveranstaltungen innerhalb des eigenen Themenbereichs und eine dauerhafte digitale Community-Plattform. Reine Messenger-Gruppen spielen dagegen kaum eine Rolle.

Der aktuell größte Unterstützungsbedarf liegt eindeutig bei Fundraising und Finanzierung. 36 Prozent der frei formulierten Antworten entfallen auf diesen Bereich. Dahinter folgen operative Umsetzung und Ressourcen, Strategie und Organisationsentwicklung sowie Marketing und Kommunikation. Gleichzeitig bringen die Alumni viel eigenes Wissen mit: 38 Prozent nennen fachliche Expertise, die sie im Netzwerk weitergeben könnten, weitere 17 Prozent Kompetenzen in Marketing und Kommunikation. Die Befragung macht damit auch das Potenzial eines Alumni-Netzwerks sichtbar, in dem Unterstützung nicht nur empfangen, sondern gegenseitig angeboten wird.

Finanzierung, Personalmangel und Bürokratie bremsen Engagement

Bei den größten Hürden im Alltag steht ebenfalls die Finanzierung an erster Stelle. 34 Prozent der Nennungen betreffen Finanzierung und Förderlogik. Die Initiativen berichten unter anderem von allgemeinem Geldmangel, kurzfristigen Förderungen, fehlender Planungssicherheit, knappen öffentlichen Mitteln und einer Projektlogik, durch die laufende Kosten oder Personalstellen häufig nicht finanziert werden können.

Ein Viertel der Nennungen bezieht sich auf Ehrenamt, Personal und Kompetenzen. Zeitknappheit und Überlastung, die Gewinnung und Bindung von Ehrenamtlichen sowie die Besetzung von Vorständen und anderen verantwortlichen Positionen beschäftigen viele Organisationen. Bürokratie, Recht und Verwaltung folgen mit 15 Prozent auf Platz drei. Hier reichen die Schwierigkeiten von Förderanträgen und Berichtspflichten bis zu Datenschutz-, Steuer- und Gemeinnützigkeitsfragen.

Besonders deutlich wird die Belastung beim Blick auf staatliche Förderverfahren. 38 Prozent der Antworten zu bürokratischen Pflichten von Kommunen, Ländern und Bund betreffen die Fördermittel- und Zuwendungsbürokratie. Als herausfordernd werden vor allem Verwendungsnachweise, Abrechnungen, Berichtspflichten, kurze Förderlaufzeiten und unterschiedliche Vorgaben verschiedener Fördergeber beschrieben. Weitere Belastungen entstehen durch lange Bearbeitungszeiten, unklare Zuständigkeiten, Medienbrüche und fehlende digitale Systeme.

Auch bei privaten Stiftungen, Unternehmen, Banken oder anderen nichtstaatlichen Akteuren ähneln sich die Herausforderungen. Ein Viertel der Nennungen entfällt auf Antragstellung, Nachweise und Reporting, rund ein Fünftel auf Förderlogik, Passung und Finanzierung. Kleine Fördersummen bei hohem Aufwand, fehlende Finanzierung laufender Kosten und späte Auszahlungen erschweren die Arbeit zusätzlich.

Gute Förderung setzt auf Vertrauen, Flexibilität und Augenhöhe

Die Befragung zeigt jedoch auch, wie gute Zusammenarbeit gelingen kann. Die Alumni nennen zahlreiche Positivbeispiele aus Stiftungen, öffentlicher Verwaltung, Unternehmen und regionalen Kooperationen. Positiv bewertet werden insbesondere einfache Förderprogramme, verständliche Anträge, flexible Anpassungsmöglichkeiten, persönliche Beratung und angemessene Verwaltungskostenpauschalen.

Über die einzelnen Beispiele hinweg ergibt sich ein klares Bild: Gute Förder- und Kooperationspartner arbeiten mit festen Ansprechpartnern, transparenten Prozessen und realistischen Anforderungen. Sie setzen auf Vertrauen, flexible Mittelverwendung und kurze Entscheidungswege. Mehrjährige Partnerschaften schaffen Planungssicherheit und ermöglichen es sozialen Initiativen, ihre Angebote nachhaltig weiterzuentwickeln.

„Besonders hilfreich ist es, wenn Vertrauen nicht nur eingefordert, sondern auch gegeben wird.“

Die Rückmeldungen der Alumni zeigen damit nicht nur, wo Veränderung notwendig ist. Sie liefern zugleich konkrete Ansätze für eine Förderpraxis, die soziale Initiativen entlastet und ihnen mehr Zeit für ihre eigentliche Arbeit gibt: Menschen zu unterstützen und gesellschaftliche Herausforderungen zu lösen.

Methodik und Stichprobe

An der Online-Befragung nahmen zwischen dem 9. April und dem 12. Mai 2026 insgesamt 117 soziale Initiativen aus ganz Deutschland teil. Da nicht alle Teilnehmenden sämtliche Fragen beantworteten, variiert die Fallzahl je nach Frage. Die Befragung umfasste drei Themenbereiche: gewünschte Angebote und Unterstützungsbedarfe, Hemmnisse und Hürden im Alltag sowie Positivbeispiele in der Zusammenarbeit mit Förderern und anderen Akteuren.

76,5 Prozent der teilnehmenden Organisationen sind eingetragene Vereine. Die Initiativen arbeiten in unterschiedlichen Themenfeldern, besonders häufig in Bildung, Gesundheit und Pflege sowie Migration und Integration. Mehr als die Hälfte ist lokal tätig. Die offenen Antworten wurden nachträglich kategorisiert; bei den Fragen zu bürokratischen Hürden erfolgte die Kodierung KI-gestützt und wurde anschließend durch das startsocial-Team geprüft und bei Bedarf angepasst.

Teil von etwas Großem werden und aktiv zur Demokratiestärkung beitragen: startsocial bietet engagierten Fach- und Führungskräften die Möglichkeit, ehrenamtliches Jurymitglied zu werden. Als Jurymitglied geben Sie sozialen Initiativen schriftliches Feedback zu ihren Ideen und Konzepten und bringen sie damit ein großes Stück weiter, damit sie noch mehr Wirkung entfalten können.

Vom 16. Juli bis 10. August 2026 haben Sie die Chance, als ehrenamtliches Jurymitglied soziale Projekte zu bewerten und mit wertvollem Feedback zu unterstützen. In ca. 9 bis 12 Stunden können Sie drei inspirierende Initiativen kennenlernen, deren Konzepte prüfen und mit Ihrer Expertise wertvolle Impulse geben. Ihre Einschätzungen helfen nicht nur dabei, die teilnehmenden Projekte weiterzuentwickeln, sondern sind auch entscheidend für die Auswahl der 100 startsocial-Stipendiaten des startsocial-Wettbewerbs.

Als Jurymitglied gewinnen Sie spannende Einblicke in innovative Lösungen für gesellschaftliche Herausforderungen, lernen engagierte Menschen kennen und tragen aktiv dazu bei, soziale Innovationen zu fördern. Diese Aufgabe ist nicht nur eine Bereicherung für die teilnehmenden Initiativen, sondern auch eine gewinnbringende Erfahrung für Sie selbst.

Und das ganz flexibel. Denn das Jury-Engagement machen Sie bequem über unser Online-Tool von da aus, wo es Ihnen gut passt. Zudem können Sie sich Ihre Jurytätigkeit im Zeitraum zwischen dem 16. Juli und dem 10. August frei einteilen.

Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihr Fachwissen für den guten Zweck einzusetzen und soziale Initiativen maßgeblich voranzubringen. Hier erhalten Sie mehr Informationen.

So werden Sie Jurymitglied:

  • Die Registrierung als Ehrenamtliche bzw. Ehrenamtlicher ist der erste Schritt zum Jury-Engagement
  • Nach der Registrierung können Sie Ihr Interesse als Jurymitglied und/oder als Coach bei startsocial bekunden und einige notwendige Informationen ausfüllen
  • Anschließend können Sie sich direkt für die anstehende Juryphase 1 vormerken

Ein kurzer Einblick ins Engagement als Jurymitglied:

Ab sofort können Sie sich mit Ihrer sozialen Initiative für ein viermonatiges Beratungsstipendium bewerben. Ziel des Stipendiums ist es, Ihre Arbeit mit externer Beratung gezielt weiterzuentwickeln und noch wirkungsvoller zu machen – dafür bringen wir Sie mit je zwei Fach- und Führungskräften aus der Wirtschaft zusammen. Sie arbeiten dann gemeinsam an den Themen, die Sie bewegen – etwa in den Bereichen Finanzierung, Öffentlichkeitsarbeit oder Arbeitsorganisation.

Schauen Sie gerne ins Video, um startsocial im Schnelldurchlauf kennenzulernen:

Wer kann mitmachen?

Mitmachen können alle, die soziale Probleme oder Herausforderungen mit Hilfe von Ehrenamtlichen anpacken und/oder zu ehrenamtlicher Arbeit motivieren. startsocial fördert soziale Initiativen in allen Entwicklungsphasen und verschiedensten Themenbereichen – zum Beispiel in den Bereichen Bildung, Gesundheit oder Integration. Am Wettbewerb teilnehmen können sowohl Einzelpersonen als auch Teams. Bewerben können sich sowohl bereits etablierte Projekte, Organisationen und Initiativen als auch neue Ideen – auch ohne eingetragene Rechtsform. Auf dieser Seite finden Sie noch mehr Infos zu den Teilnahmebedingungen.

startsocial ist einfach absolut einzigartig! Die intensive Begleitung und Beratung durch unsere engagierten Coaches während unseres Stipendiums und auch die große Hilfsbereitschaft, von der wir als ehemalige Teilnehmende fortlaufend profitieren, haben uns nicht nur als Organisation immer und immer wieder in großen Sprüngen weitergebracht, sondern beweisen auch eindrücklich, wie wertvoll es ist, cross-sektoralen Input zu erhalten – und was möglich ist, wenn sich engagierte, motivierte und hilfsbereite Menschen zusammentun.

Martha Dudzinski, SWANS Initiative gGmbH

Unabhängig vom Erhalt eines Stipendiums lohnt sich schon das Ausfüllen der Bewerbung: Alle Initiativen, die eine Bewerbung abschicken, erhalten detaillierte schriftliche Feedbacks zur Weiterentwicklung von unseren ehrenamtlichen Jurymitgliedern.

Das Stipendium: Vier Monate gezielte Beratung, Workshops und Netzwerkveranstaltungen

Im viermonatigen Stipendium arbeiten sozial Engagierte daran, die eigene Initiative weiterzuentwickeln. Dabei werden sie von je zwei Top-Leuten aus der Wirtschaft unterstützt. Diese helfen mit ihrem Know-how weiter und bringen den wertvollen Blick von außen ein.

Die viermonatige Beratung kann zum Beispiel für eine nachhaltige Finanzierungsstrategie, die Verbesserung der Öffentlichkeitsarbeit, oder die Optimierung der internen Prozesse genutzt werden (Erfahrungsberichte ehemaliger Stipendiaten).

Während der Beratungsphase können die Initiativen zudem an exklusiven Workshops und Veranstaltungen teilnehmen und sich bundesweit mit anderen sozialen Initiativen vernetzen.

Stipendiatentag 2026
Foto: Gordon Welters / startsocial e.V.

25 Initiativen werden im Rahmen einer Preisverleihung geehrt

Nach der Beratungsphase von vier Monaten werden 25 der 100 startsocial-Stipendiaten für die Bundesauswahl nominiert und im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung geehrt. Sieben dieser 25 Initiativen erhalten Geldpreise im Gesamtwert von 35.000 Euro.

Preisverleihung 2025 mit Bundeskanzler Friedrich Merz sowie den Preisträgern und Laudatoren.
Foto: Gordon Welters / startsocial e.V.

Nach dem Stipendium: Aufnahme ins Alumni-Netzwerk

Alle 100 Stipendiaten, die das Stipendium erfolgreich abgeschlossen haben, werden automatisch Teil des startsocial-Alumni-Netzwerks und erhalten weitere Unterstützung durch startsocial.

Aelius Förderwerk e.V. hat schon zwei Mal bei startsocial mitgemacht und wurde 2021 mit einem Bundespreis ausgezeichnet. Nun ist das Team Teil des startsocial-Alumni-Netzwerks.
Foto: Gordon Welters / startsocial e.V.

Die Bewerbung

Die Bewerbungsphase für eines von 100 Beratungsstipendien läuft bis zum 15. Juli 2026. Sie können sich onlinehier auf unserer Website bewerben. Dazu registrieren Sie sich und legen zunächst ein Profil an, bevor Sie dann mit der Online-Bewerbung starten können. 

Gestern fand eines der absoluten Highlights im startsocial-Wettbewerb statt: Die Preisverleihung in Berlin. Dort wurden die 25 Initiativen geehrt, die von unseren Jurymitgliedern aus den 100 Stipendiaten in die Bundesauswahl gewählt wurden. Sieben von ihnen erhielten ein Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro. Bundeskanzler Friedrich Merz hat seinen Sonderpreis an den SV Triebel e.V. aus Sachsen vergeben.

Die Preisverleihung fand im Bundeskanzleramt in Berlin statt und wir sind sehr dankbar für die Gastfreundschaft, die wir vor Ort erleben durften. Auf der Preisverleihung stellte Friedrich Merz, Schirmherr des startsocial-Wettbewerbs, den besonderen gesellschaftlichen Stellenwert von ehrenamtlichem Engagement heraus.

Sie fragen sich nicht nur, was Sie tun können, damit wir Deutschland besser machen können, sondern Sie machen es, damit wir besser zusammenleben können. Sie beantworten diese Frage ganz praktisch mit Ihrem freiwilligen Engagement. Sie sind im besten Sinne des Wortes Leistungsträgerinnen und Leistungsträger unserer Gesellschaft. Sie halten vieles am Laufen, was ohne Sie nicht laufen würde. Sie gestalten unser Land, was ohne Sie nicht möglich wäre.

Der startsocial-Sonderpreisträger SV Triebel e.V. mit Bundeskanzler Friedrich Merz und Staatsministerin für Sport und Ehrenamt Dr. Christiane Schenderlein © Gordon Welters / startsocial e.V.

Als Schirmherr des startsocial-Wettbewerbs vergibt Bundeskanzler Friedrich Merz einen Sonderpreis: Mit einer emotionalen Laudatio kürte er den SV Triebel e.V. aus Triebel in Sachsen.

Der Fußball-, Sport- und Freizeitverein SV Triebel bietet weit mehr als das Standardprogramm in seinen Abteilungen. Der Verein ist ein Vorbild für demokratisches Miteinander, Respekt, Vielfalt und Teamgeist. Damit wirkt er weit über die Grenzen der eigenen Kommune hinaus und hat sich in der Region einen Namen gemacht. Kinder und Jugendliche können mitbestimmen, übernehmen Verantwortung und lernen, den eigenen Fähigkeiten zu vertrauen. Es war mir eine besondere Freude, diese vorbildliche Vereinsarbeit mit dem Sonderpreis auszuzeichnen.

Die sechs weiteren Preisträger des startsocial-Jahrgangs 2025/26 sind: biffy Berlin – Big Friends for Youngsters e.V. aus Berlin, Die Dorfbewegung Brandenburg – Netzwerk Lebendige Dörfer e.V. aus Müncheberg in Brandenburg, Inspiring Girls Deutschland e.V. aus Bensheim in Hessen, Irrsinnig Menschlich e.V. aus Leipzig, MENTOR – Die Leselernhelfer HAMBURG e.V. aus Hamburg und Stadtpiraten Freiburg e.V. aus Freiburg.

Die sechs Preisträger erhielten je eine Laudatio von Vertreterinnen und Vertretern unserer Hauptförderer Allianz SE, Amazon Deutschland, Deutsche Bank AG, SAP SE, ProSiebenSat.1 Media SE und McKinsey & Company. Ohne die Förderung dieser Unternehmen wäre der startsocial-Wettbewerb so nicht möglich und wir danken ganz herzlich für das tiefe Vertrauen und die langjährigen Partnerschaften.

Die startsocial-Preisträgerinnen und -Preisträger mit Bundeskanzler Friedrich Merz, Staatsministerin für Sport und Ehrenamt Dr. Christiane Schenderlein, dem startsocial-Aufsichtsratsvorsitzenden Dr. Dieter Düsedau, der startsocial-Geschäftsführerin Dr. Jutta Bodem-Schrötgens sowie den Laudatorinnen und Laudatoren © Gordon Welters / startsocial e.V.

Auch die Staatsministerin für Sport und Ehrenamt, Dr. Christiane Schenderlein, würdigte in ihrer Ansprache das beeindruckende Engagement der 25 Initiativen und überreichte ihnen ihre Urkunden.

Die Staatsministerin für Sport und Ehrenamt Dr. Christiane Schenderlein während ihrer Ansprache bei der startsocial-Preisverleihung © Gordon Welters / startsocial e.V.

Weitere Eindrücke der Preisverleihung finden Sie auf unseren Social Media Kanälen. Insbesondere auf Instagram können Sie den Sonderpreisträger, aber auch die Bundespreisträger noch besser kennenlernen.

Hier geht es zu unseren Social Media Kanälen

Nutzen Sie beim Teilen der Beiträge gerne den Hashtag #startsocialPreisverleihung2026

Bewerbungsphase für startsocial 2026/27

Die Bewerbungsphase für den neuen Jahrgang ist bereits gestartet. Bis zum 10. Juli 2026 können sich soziale Initiativen um eines von 100 Beratungsstipendien bewerben. Mehr Informationen zum Stipendium und den Link zur Bewerbung finden Sie hier: Als Initiative teilnehmen.

Mit seinen Beratungsstipendien begleitet startsocial soziale Initiativen auf ihrem Weg zu mehr Wirkung und nachhaltiger Weiterentwicklung. Im Herbst 2025 erhielten 100 Initiativen eine viermonatige Beratung durch erfahrene Fach- und Führungskräfte aus der Wirtschaft. Heute wurden die 25 herausragenden Initiativen des Wettbewerbs für ihren besonderen Fortschritt im Stipendium ausgezeichnet, sieben von ihnen wurden zudem mit Preisen geehrt – darunter der Sonderpreis des Bundeskanzlers.

Der Sonderpreis des startsocial-Wettbewerbs 2025/26

Bundeskanzler Friedrich Merz überreichte als Schirmherr des startsocial-Wettbewerbs einen Sonderpreis. Dieser ging an den SV Triebel e.V. aus Triebel in Sachsen.

Beim SV Triebel kommen Bewegung, Gemeinschaft und Mitbestimmung zusammen. Kinder und Jugendliche gestalten Angebote, Projekte und Freizeitaktivitäten aktiv mit und erleben, dass ihre Stimme zählt und es wichtig ist, Verantwortung zu übernehmen. Dabei entwickeln sich nicht nur ein intensives und oft langjähriges Engagement, sondern auch Freundschaften, die jenseits des Sports Bestand haben. Als fest verankerter Teil des Vogtlands stärkt der Verein den generationsübergreifenden Zusammenhalt nicht nur im Dorf, sondern auch im Umland.

Friedrich Merz schätzt das besondere Engagement vom SV Triebel und äußert sich so zum Sonderpreisträger: Der Fußball-, Sport- und Freizeitverein SV Triebel bietet weit mehr als das Standardprogramm in seinen Abteilungen. Der Verein ist ein Vorbild für demokratisches Miteinander, Respekt, Vielfalt und Teamgeist. Damit wirkt er weit über die Grenzen der eigenen Kommune hinaus und hat sich in der Region einen Namen gemacht. Kinder und Jugendliche können mitbestimmen, übernehmen Verantwortung und lernen, den eigenen Fähigkeiten zu vertrauen. Es war mir eine besondere Freude, diese vorbildliche Vereinsarbeit mit dem Sonderpreis auszuzeichnen.

Auch die Staatsministerin für Sport und Ehrenamt, Dr. Christiane Schenderlein, würdigte in ihrer Ansprache das beeindruckende Engagement der 25 Initiativen der Bundesauswahl.

Die sechs weiteren Bundespreisträger

biffy Berlin – Big Friends for Youngsters e.V. aus Berlin vermittelt Patenschaften für Kinder und Jugendliche aus belasteten Lebenssituationen. Ehrenamtliche Patinnen und Paten schenken regelmäßig Zeit, stärken das Selbstbewusstsein der Kinder und eröffnen neue gesellschaftliche Perspektiven.

Die Dorfbewegung Brandenburg – Netzwerk Lebendige Dörfer e.V. aus Müncheberg in Brandenburg unterstützt Menschen dabei, ihre Dörfer aktiv mitzugestalten und ländliche Entwicklung voranzubringen. Mit Dialogformaten, Beratung und politischer Interessenvertretung stärkt sie Engagement und Vernetzung im ländlichen Raum.

Inspiring Girls Deutschland e.V. aus Bensheim in Hessen bringt Schülerinnen mit Frauen aus unterschiedlichsten Fachbereichen zusammen und erweitert so die beruflichen Perspektiven junger Mädchen. Der Verein stärkt Selbstvertrauen, baut Rollenklischees ab und setzt sich für mehr Chancengleichheit in der Berufsorientierung ein.

Irrsinnig Menschlich e.V. aus Leipzig engagiert sich für die Prävention psychischer Erkrankungen und den Abbau von Stigmatisierung bei jungen Menschen. Mit niedrigschwelligen Programmen in Schule, Studium, Ausbildung und Beruf fördert der Verein einen offenen Umgang mit seelischer Gesundheit.

MENTOR – Die Leselernhelfer HAMBURG e.V. aus Hamburg fördert die Sprach- und Lesekompetenz von Kindern und Jugendlichen durch individuelle 1:1-Lesebegleitung. Die ehrenamtlichen Mentorinnen und Mentoren treffen sich regelmäßig mit Schulkindern und stärken so Bildungschancen und gesellschaftliche Teilhabe.

Stadtpiraten Freiburg e.V. aus Freiburg im Breisgau unterstützt Kinder, Jugendliche und Familien mit Fluchterfahrung durch Bildungs-, Freizeit- und Begegnungsangebote. Der Verein schafft sichere Orte für Teilhabe und persönliche Entwicklung, stärkt Potenziale und fördert Selbstwirksamkeit.

Alle Preisträger erhielten für diese Auszeichnung einen Geldpreis im Wert von je 5.000 Euro.

Hier finden Sie die sieben Preisträger-Initiativen sowie die Initiativen der Bundesauswahl im Überblick.

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Und hier finden Sie Bildmaterial von den sieben Preisträgern und der Bundesauswahl.

Bewerbungsphase für startsocial 2026/27

Die Bewerbungsphase für den neuen Jahrgang ist bereits gestartet. Bis zum 10. Juli 2026 können sich soziale Initiativen um eines von 100 Beratungsstipendien bewerben. Mehr Informationen zum Stipendium und den Link zur Bewerbung finden Sie hier: Als Initiative teilnehmen.

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Am 9. Juni 2026 lädt Bundeskanzler Friedrich Merz zur feierlichen Preisverleihung des 22. startsocial-Wettbewerbs in das Bundeskanzleramt nach Berlin ein. Gemeinsam mit zahlreichen Gästen aus Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft werden dabei 25 herausragende Initiativen für ihr beispielgebendes ehrenamtliches Engagement geehrt. Im Rahmen der Veranstaltung werden sieben Initiativen mit Geldpreisen im Gesamtwert von 35.000 Euro ausgezeichnet. Einen der Preise verleiht der Bundeskanzler als Schirmherr des startsocial-Wettbewerbs persönlich als seinen Sonderpreis.

Engagement mit Wirkung

Die 25 Initiativen der Bundesauswahl des startsocial-Jahrgangs 2025/26 bringen bewegende Geschichten mit: Sie kämpfen für bessere Bildungschancen, weniger Einsamkeit oder eine lebendige Demokratie – und zeigen eindrucksvoll, wie vielfältig und unverzichtbar ehrenamtliches Engagement in Deutschland ist.

Einen Überblick über alle Initiativen der diesjährigen Bundesauswahl finden Sie hier und in unserer tabellarischen Übersicht.

Zudem haben wir die 25 Initiativen im Rahmen einer Social Media Kampagne auf Instagram in fünf Reels vorgestellt:

Livestream

Sie können die Preisverleihung aus dem Bundeskanzleramt über einen Livestream mitverfolgen. Diesen können Sie über bundesregierung.de abrufen. Die Preisverleihung findet am 9. Juni 2026 statt und geht von 13 bis 14 Uhr.

startsocial – Hilfe für Helferinnen und Helfer

Der gemeinnützige Verein startsocial e. V. fördert ehrenamtliches soziales Engagement und setzt sich dafür ein, dass engagierte Personen und ihre Initiativen Unterstützung, Wertschätzung und Sichtbarkeit erhalten. Jährlich werden 100 Beratungsstipendien vergeben, in deren Rahmen die ausgewählten Organisationen mit Expertinnen und Experten aus der Wirtschaft an der Weiterentwicklung ihrer Arbeit arbeiten – etwa in den Bereichen Finanzierung, Öffentlichkeitsarbeit oder Projektmanagement.

Nach der Beratungsphase werden 25 herausragende Initiativen ausgezeichnet und sieben Geldpreise vergeben, darunter der Sonderpreis des Bundeskanzlers als Schirmherr des Wettbewerbs.

Seit seiner Gründung im Jahr 2001 hat startsocial bereits über 2.200 Initiativen bei ihrer Weiterentwicklung unterstützt. Hauptförderer des Wettbewerbs sind die Unternehmen Allianz SE, Amazon Deutschland, Deutsche Bank AG, SAP SE, ProSiebenSat.1 Media SE und McKinsey & Company.

Einladung zur Berichterstattung

Wir freuen uns, wenn Sie als Pressevertreterin oder -vertreter über die Initiativen der Bundesauswahl sowie die sieben Bundespreisträger-Initiativen berichten. Besuchen Sie gerne unseren Pressebereich für mehr Informationen rund um startsocial und die zuständigen Ansprechpersonen.

startsocial fördert jährlich 100 ehrenamtliche Initiativen mit Beratung aus der Wirtschaft. Nun stehen die 25 Initiativen fest, die die startsocial-Jurymitglieder aufgrund ihrer Weiterentwicklung durch das Beratungsstipendium besonders überzeugt haben. Als Würdigung ihres Engagements werden sie auf einer Preisverleihung in Berlin geehrt. Sieben Initiativen erhalten über die Ehrung hinaus Geldpreise im Gesamtwert von 35.000 Euro. Unter den Geldpreisen ist ein Sonderpreis.

Was die Initiativen während der viermonatigen Beratungszeit geschafft haben, ist beachtlich: Sie haben zum Beispiel Projektpläne geschärft, Strukturen aufgebaut und Strategien im Bereich Öffentlichkeitsarbeit oder Finanzierung entwickelt. Eines haben Sie alle: richtig viel Einsatz gezeigt. Wir gratulieren allen Initiativen ganz herzlich!

Das sind die 25 Initiativen der Bundesauswahl

Eine Übersicht der 25 Initiativen inklusives eines Kurzporträts finden Sie hier: Übersicht. Gerne vermitteln wir auch den Kontakt zu den Vertreterinnen und Vertretern der Initiativen.

Der neue startsocial-Wettbewerb ist schon gestartet!

Für alle ehrenamtlichen Initiativen, die ebenfalls von einem Beratungsstipendium profitieren möchten, besteht aktuell die Möglichkeit, sich bei startsocial zu bewerben. Die Bewerbungsphase für den aktuellen startsocial-Wettbewerb läuft bereits und bis zum 10. Juli 2026 können Bewerbungen online eingereicht werden.

Mehr Informationen zum Stipendium und den Link zur Bewerbung finden Sie hier: Als Initiative teilnehmen.

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Am 11. Mai 2026 stellen wir uns im Format „DSEE trifft“ vor. Melden Sie sich jetzt an, um uns und unsere ehemaligen Stipendiaten kennenzulernen!

Wir sind Pionier in der Beratung von sozialen Initiativen und unterstützen sowohl Projektideen als auch bestehende soziale Organisationen und Initiativen, die eine soziale Herausforderung anpacken und damit ihren Mitmenschen helfen.

Im Rahmen des startsocial-Wettbewerbs können Sie Ihre Arbeit maßgeblich voranbringen:

Alle Bewerberinnen und Bewerber bekommen schon mit der Bewerbung schriftliches Feedback und hilfreiche Tipps zu ihren Initiativen. Darüber hinaus erhalten 100 ausgewählte Initiativen eine kostenlose viermonatige Beratung von jeweils zwei Top-Leuten aus der Wirtschaft! Diese stehen den Initiativen mit ihrem beruflichen Wissen und ihrer Erfahrung beratend zur Seite – zum Beispiel in den Bereichen Öffentlichkeitsarbeit, Finanzierung oder Arbeitsorganisation. Zudem profitieren alle 100 Stipendiaten von zahlreichen Workshops und inspirierenden Netzwerkveranstaltungen.  

Ab dem 5. Mai startet die Bewerbungsphase für den Wettbewerbsjahrgang 2026/27, in dem 100 Beratungsstipendien vergeben werden.

Am 11. Mai 2026 können Sie im Online-Format die Menschen hinter startsocial kennenlernen, ihre Fragen zur Förderung sowie zur Bewerbung loswerden und Ehemalige kennenlernen, die bereits ein Stipendium durchlaufen haben.

Veranstalter: Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt

Anmeldung unter: https://pretix.eu/DSEE/startsocial-2026/

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Grundlage der positiven Bilanz des Stipendiums sind die Abschlussumfragen unter den Teilnehmenden. Befragt wurden sowohl die Stipendiatinnen und Stipendiaten als auch die ehrenamtlichen Coaches, die die Initiativen in der Beratungsphase begleitet haben. An der Umfrage nahmen 80 soziale Initiativen sowie 133 Coaches teil.

Die hohe Weiterempfehlungsbereitschaft spricht für sich: Rund 99 % der befragten sozialen Initiativen würden eine Teilnahme an startsocial weiterempfehlen. Ein ebenso deutliches Bild zeigt sich bei den Coaches – auch hier geben 99 % an, ihr Engagement bei startsocial weiterzuempfehlen.

Das startsocial-Stipendium ist für soziale Initiativen ein echter Booster.
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Besonders erfreulich ist auch die hohe Zufriedenheit: Rund 94 % der teilnehmenden sozialen Initiativen gaben an, mit dem Stipendium sehr oder eher zufrieden zu sein. Bei den Coaches lag dieser Wert mit 89 % ebenfalls auf sehr hohem Niveau.

Das Stipendium erlaubt dir, aus deiner eigenen Komfortzone rauszugehen und neue Menschen und Ideen kennenzulernen. Es hilft den Initiativen, sich weiterzuentwickeln, aber auch dir als Coach gibt es eine ganze Menge neue Impulse für dein Leben.
– Coach des Jahrgangs 2025/26

Die Rückmeldungen zeigen außerdem klar, warum sich Initiativen für ein startsocial-Stipendium bewerben: Viele wollen ihre Initiative strategisch weiterentwickeln, sich professionalisieren und neue Impulse für ihre Arbeit gewinnen. Rund 91 % der Initiativen nannten die strategische und organisatorische Weiterentwicklung als zentralen Bewerbungsgrund.

Dass diese Erwartungen in hohem Maß eingelöst wurden, zeigt der Blick auf die Entwicklung der Initiativen während des Stipendiums: Rund 93 % gaben an, dass sich ihre Initiative insgesamt weiterentwickelt hat. Rund 90 % haben sich durch das Stipendium schneller weiterentwickelt als es sonst möglich gewesen wäre. Aus Sicht der Coaches bestätigt sich dieses Bild: Rund 87 % der Coaches sehen bei den von ihnen begleiteten Initiativen eine deutliche Weiterentwicklung.

Unsere Coaches haben uns geholfen, unsere Ziele zu schärfen und Prioritäten zu setzen. Dadurch sind wir heute deutlich besser aufgestellt, strukturierter, haben uns schneller weiterentwickelt und stehen auf einer viel sichereren Basis.
– soziale Initiative des Jahrgangs 2025/26

Besonders stark waren die Fortschritte nach Einschätzung der Stipendiatinnen und Stipendiaten in den Bereichen Arbeitsorganisation und Projektmanagement, Finanzplanung, Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit sowie bei der Gewinnung und dem Management von Mitwirkenden.

Die Umfragen sind für uns ein wichtiges Instrument, um startsocial kontinuierlich weiterzuentwickeln. Schon am 5. Mai startet die neue Bewerbungsphase für den nächsten Jahrgang und wir freuen uns darauf, erneut viele engagierte soziale Initiativen auf ihrem Weg zu begleiten.

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Sie wollen Ihre soziale Initiative auf das nächste Level bringen? Dann bewerben Sie sich auf ein startsocial-Stipendium! Über vier Monate werden Sie von zwei Top-Leuten aus der Wirtschaft begleitet und individuell beraten – etwa zu Finanzierung, Öffentlichkeitsarbeit oder Projektmanagement.

startsocial hat mit seinem klaren Zeitplan, hoch motivierten Coaches und den vielen Unterstützungsangeboten unsere Initiative so schnell wie nie professionalisiert und nach vorne gebracht. Die Regelmäßigkeit und die vielen zur Verfügung stehenden Ressourcen haben unsere Motivation noch zusätzlich gesteigert! Wir freuen uns darüber, so viele Tools und Fähigkeiten entwickelt zu haben, mit denen wir jetzt noch mehr unserer Visionen umsetzen können.

Woé zon loo e.V. (startsocial-Alumni)

Wer kann mitmachen?

Mitmachen können alle, die soziale Probleme oder Herausforderungen mit Hilfe von Ehrenamtlichen anpacken und/oder zu ehrenamtlicher Arbeit motivieren. startsocial fördert soziale Projekte in allen Entwicklungsphasen und verschiedensten Themenbereichen – zum Beispiel in den Bereichen Bildung, Gesundheit oder Integration. Am Wettbewerb teilnehmen können sowohl Einzelpersonen als auch Teams – unabhängig davon, ob sie nur eine Idee verfolgen oder bereits eine etablierte Organisation sind. Auf dieser Seite finden Sie noch mehr Infos zu den Teilnahmebedingungen.

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Kommen Sie zu einem unserer Kennenlerntermine!

Sie überlegen, sich mit Ihrer Initiative für den startsocial-Wettbewerb zu bewerben, sind sich aber noch unsicher, ob startsocial das Richtige für Sie ist? Dann sind unsere Kennenlerntermine genau das Richtige für Sie!

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